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Innovationskräfte bündeln sich: LOVEDIS und FUTURY schließen strategische Allianz für „The Mission Construction“ 2026

Innovationskräfte bündeln sich: LOVEDIS und FUTURY schließen strategische Allianz für „The Mission Construction“ 2026

LOVEDIS X FUTURY / 12 February 2026

Ein starkes Signal für die Baubranche und den Startup Standort Hessen: Die Startup Factory FUTURY und die frisch gegründete LOVEDIS gehen eine strategische Allianz ein. Gemeinsam heben sie den etablierten Futury Industrie-Accelerator „The Mission Construction“ auf das nächste Level. Während LOVEDIS künftig die Federführung für Programmsteuerung und Umsetzung übernimmt, bleibt FUTURY als Co-Host und methodischer Sparringspartner an Bord – und sichert damit Kontinuität, Know-how und Qualität des Erfolgsformats.

Kollaboration als neuer Standard: Von der Idee in die Industrie

In einer Phase, in der die Bau- und Infrastrukturbranche vor massiven Transformationsaufgaben steht, setzen LOVEDIS und FUTURY auf Synergie. FUTURY hat mit „The Mission Construction“ eine der

bundesweit erfolgreichsten Plattformen für nachhaltige Bau-Innovationen geschaffen und über 20 Startups in die Pilotierung verholfen. Diese starke Grundlage wird LOVEDIS künftig noch tiefer in der industriellen Praxis verankern und übernimmt dafür nun den Lead.

Mara Steinbrenner, CEO von LOVEDIS: 

„FUTURY hat ein außergewöhnlich starkes Fundament gelegt, auf dem wir nun gezielt aufbauen. Mit unseren bereits etablierten Industriepartnern aus der Baubranche ist es der nächste logische Schritt, unsere Kräfte zu bündeln. Gemeinsam vernetzen wir die relevanten Akteure und schaffen eine Plattform, durch die Startups ihre Innovationen direkt in der Praxis validieren und implementieren können.“

Melissa Ott, Managing Director FUTURY:

„Mit LOVEDIS haben wir einen Partner gefunden, der die gleiche Überzeugung teilt: Nachhaltige Transformation gelingt nur, wenn die Industrie und Startups zusammenarbeiten. Wir  freuen uns, unser methodisches Know-how einzubringen und gemeinsam ein Programm zu gestalten, das echten Mehrwert für die Bauwirtschaft schafft.“

Charlie Müller, Founder & Managing Director FUTURY:

„‚The Mission Construction‘ war für FUTURY immer mehr als ein Accelerator – es ist eine Plattform, die Innovation und Industrie wirklich zusammenbringt. Mit der neuen Allianz schaffen wir die Voraussetzung, dieses Format weiter zu skalieren und noch näher an die operative Umsetzung zu rücken.“

Vom Programm zur Partnerschaft: Validierung, Skalierung und Umsetzungsstärke

Der Accelerator 2026 setzt auf eine stringente Praxisorientierung: In einem dreimonatigen, hybriden Programm arbeiten Startups eng mit Mentor:innen aus Industrie, Forschung und Venture Capital zusammen. Im Mittelpunkt steht die schnelle Validierung unter Realbedingungen: Die Innovationsteams arbeiten an konkreten Fragestellungen, die direkt aus der Praxis der Partnerunternehmen stammen.

Als „Real-Labore“ fungieren Branchengrößen wie Lupp, FingerHaus, Weimer Bau, Sälzer Security, Innexus und weitere Branchenakteure. Startups erhalten damit unmittelbaren Zugang zu Baustellen, Daten und Ressourcen – und können ihre Lösungen entlang echter Prozesse testen und weiterentwickeln. 

Nahtlos in die Umsetzung: Pilotprojekte und Co-Entwicklungen als Zielbild

Mit dem Ende der ersten Stufe des Accelerators von The Mission Construction beginnt im zweistufigen Accelerator der entscheidende Entwicklungsschritt Richtung Markteintritt: Der Fokus liegt auf Implementierung, nicht nur auf Inspiration. Das Ziel in dieser zweiten Stufe ist ein one on one Accelerator, in Form von betreuten Pilotprojekten, langfristigen Kundenbeziehungen oder technologische Co-Entwicklungen. Dabei adressiert das Programm die gesamte Wertschöpfungskette – von der digitalen Planung über effiziente Bauprozesse bis hin zum nachhaltigen Recycling.

Durch die neue Rollenverteilung entsteht ein kooperatives Modell, das regionale Stärke mit internationaler Innovationsdynamik verbindet. Das methodische Erbe von FUTURY bleibt erhalten, während LOVEDIS als operativer Motor die Verbindung zur mittelständischen Bauwirtschaft vertieft und ausbaut.

So entsteht ein starker Schulterschluss, um sich aus Hessen heraus als attraktiver, europäisch sichtbarer Standort für Construction-Tech und industrielle Innovation zu positionieren – getragen von Vertrauen, Kooperation und gemeinsamer Umsetzungskraft.

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