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Wartungsunterstützung
Wir suchen Lösungen, die Wartung und Fehlerbehebung an der Maschine dort abrufbar machen, wo sie gebraucht werden: im Störungsfall, wenn keine Expert:in vor Ort ist.
Wartungsunterstützung
Wir suchen Lösungen, die Wartung und Fehlerbehebung an der Maschine dort abrufbar machen, wo sie gebraucht werden: im Störungsfall, wenn keine Expert:in vor Ort ist.
Zentrale Challenge Partner
Im Störungsfall ist schnelles Handeln gefragt, aber weder Erfahrungswissen noch die passende Dokumentation sind direkt greifbar. Ist keine Expert:in vor Ort, verlängern sich Stillstände, und die Lösung hängt an wenigen erfahrenen Mitarbeitenden. Das gilt in der eigenen Produktion ebenso wie beim Kunden, wo Servicetechniker:innen nicht überall gleichzeitig sein können.



Zielbild
Maintenance-Unterstützung: Ein mehrstufiges Eskalationsmodell macht Wartung und Fehlerbehebung auch ohne tiefes Expertenwissen vor Ort möglich. Die Maschine gibt zunächst selbst Anweisungen, bei komplexeren Fällen wird eine Fernwartung, zum Beispiel per AR-Brille, zugeschaltet. Die Abhängigkeit von einzelnen Expert:innen sinkt, Stillstandszeiten verkürzen sich.
Einsatz beim Kunden: Die Lösung ist für eigene Servicetechniker:innen und für den Einsatz bei Kund:innen gedacht, inklusive der Ausbildung von Kundentechniker:innen. So wird schnelle Fehlerbehebung unabhängig davon, wer gerade vor Ort ist.

Herausforderung der Industrie
Störungen treten unvorhersehbar auf und verlangen schnelles Handeln, doch das nötige Diagnose- und Reparaturwissen ist im Moment des Ausfalls selten direkt greifbar.
Fehlersuche und Instandsetzung hängen häufig an wenigen erfahrenen Expert:innen, deren Verfügbarkeit begrenzt ist.
Wartungswissen ist verteilt: bei Legacy-Maschinen unstrukturiert in den Köpfen, bei neuen Maschinen über Handbücher, Schaltpläne und Ersatzteillisten, und im Störungsfall kaum schnell nutzbar.
Jeder ungeplante Stillstand kostet unmittelbar Produktion, beim Kunden bedeutet er Lieferverzug, Verderb oder Reputationsrisiko.
Servicetechniker:innen können nicht überall gleichzeitig sein, Anfahrten verlängern die Ausfallzeit und treiben die Servicekosten.
Fachkräftemangel und Fluktuation verschärfen den Verlust von Instandhaltungs- und Diagnosewissen beim Ausscheiden erfahrener Mitarbeitender.
Bestehende Checklisten und Dokumentationen bilden die situative Fehlerdiagnose und den mehrstufigen Eskalationsweg von der Selbsthilfe über die Fernwartung bis zur Vor-Ort-Expertise kaum ab.
Warum Gründer:innen sich für LOVEDIS entscheiden
Unser duales Accelerator‑Programm unterstützt Startups bei der Weiterentwicklung, Validierung und industriellen Implementierung ihrer Lösungen.
Direkter Zugang zur Industrie
Sofortiger Kontakt zu Partnern, die Innovation leben. Arbeite mit realen Use Cases, echten Daten und Entscheider:innen aus der Wirtschaft.
Zugang zu Infrastruktur & Ressourcen
Labore, Werkstätten, Maschinen, Netzwerk, Daten und operative Setups – alles da. Nutze, was du brauchst, um schneller zu validieren und zu skalieren.
Kostenlos und ohne Equity
Die Teilnahme an unserem Programm ist kostenlos und wir verlangen keine Geschäftsanteile.
1:1 Begleitung mit Substanz
Kein Copy‑Paste‑Coaching – individuelles Mentoring und Unterstützung, die dich wirklich weiterbringen.
STAY TUNED
Jetzt bewerben
Jetzt als Industrie Lösung / Team bewerben. Bewerbungsfrist bis zum 25. August 2026.
Hast du Fragen?
Meldet euch bei Fragen oder Unklarheiten gerne direkt an unsere Venture & Innovation Managerin, Polina.
Challenges in Industrie
War noch nicht das Richtige für euch dabei? Dann schaut euch unsere anderen Challenges an.
FAQ
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unser Programm und den Bewerbungsprozess.
Nein. Die Teilnahme bei LOVEDIS ist für Startups kostenfrei – inklusive Zugang zu Infrastruktur, Expert:innen und Programmressourcen.
Zweistufig und zielorientiert. Alle Teams starten im dreimonatigen Basis Accelerator. Wer hier überzeugt, qualifiziert sich für den anschließenden 1:1 Accelerator, in dem wir weitere drei Monate lang intensiv und individuell an eurer Skalierung arbeiten.
Ja – wenn ihr ein Tech-Startup mit Prototyp oder MVP seid und das klare Ziel verfolgt, gemeinsam mit Industriepartnern zu validieren oder zu skalieren.
Der Basis Accelerator funktioniert super in einem hybriden Format. Der 1:1 Accelerator hat Phasen vor Ort mit unseren Hub-Partnern, um deine Lösung in echten Umgebungen zu testen und weiterzuentwickeln.
Wir konzentrieren uns auf Teams, die schon mehr als nur eine Idee haben. Du solltest einen Prototyp, ein MVP oder ein frühes Produkt haben, das getestet, validiert und mit Partnern weiterentwickelt werden kann.
Nein. Eine formale Gründung ist für die Bewerbung nicht erforderlich. Eine GmbH oder ähnliche Struktur kann später sinnvoll sein, ist aber keine Voraussetzung für die Teilnahme.
Ja. Wir freuen uns über europäische und internationale Teams – solange sie bereit sind, mit unseren Partnern aus der Industrie und unserem Hub zusammenzuarbeiten.
Wir fokussieren uns auf Technologien mit hoher industrieller Relevanz, insbesondere in den Bereichen LifeScience, Construction und Industrie & Automation. Branchenübergreifende Lösungen sind ausdrücklich willkommen.
Nein. LOVEDIS beansprucht keine Unternehmensanteile.

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